Unsere Agapornis haben sich vermehrt.

Aus Zweien wurden Fünf.

Hallo aus Uruguay,

vor ein paar Wochen schrieb ich schon einen Artikel über unsere schönen Vögel. In der Zwischenzeit hat sich einiges getan.

Unsere kleinen Papageien, die Agapornis, welche wir uns zugelegt haben waren wohl ein Glücksgriff bei der Auswahl. Obwohl die Beiden nicht unbedingt von der gleichen Art sind habe sie dennoch zueinander gefunden und sich verliebt und gepaart. Lange Zeit wussten wir nicht ob es geklappt hat. Das Weibchen, unsere Susi, war zwar tagtäglich stundenlang im Nest, doch aus diesem drangen kaum Laute. Somit fragten wir uns: Haben sie oder haben sie nicht.

Und sie haben. Ja tatsächlich sie haben 3 wunderschöne Kinderchen bekommen und sind nun stolze Eltern und ein schöne Familie.

die Kinderchen

Blue, Pinky und Gelbi auf einem Fleck.

Es ist schon erstaunlich wie das die Natur doch immer wieder fertig bringt.

Aus Zweien wurden Fünf.

Maxi und Susi

Maxi und Susi die Eltern.

Einer schöner als der Andere. Maxi und Susi sind die Eltern! Blue Pinky und Gelbi sind die Kinderchen. Wobei Pinky und Gelbi ja fast schon Klone von Maxi sind. Blue war der Erste der aus dem Nest kam und sich ganz scheu seine neue Welt anschaute. Dann folgte Pinky und zu guter Letzt kam Gelbi aus dem Nest gekrabbelt.

Mama mit Kindern

Die stolze Mama mit ihren Kindern.

Da wir ja gut zu Vögeln sind, haben wir uns dann gedacht, dass wir draußen vorm Haus einen Voliere für unsere Agapornis bauen. In Uruguay wird es ja selten so kalt, als dass die Gefahr besteht, dass diese Tiere erfrieren. Trotzdem habe wir einen geschützten Bereich und dem Dach der Voliere eingerichtet in dem es wohl kaum unter 5 Grad kalt werden kann. Das ist die maximale Tiefsttemperatur welche die Vögelchen, laut einer Recherche im Internet, aushalten können. Weniger als 5 Grad haben wir nur an ganz wenigen tagen im Winter und das auch nur sehr kurzzeitig in de frühen Morgenstunden. Also keine Gefahr.

Die Agapornis

Die Agapornis.

Das absolut Schöne ist nun, dass ich zu den Tieren in die Voliere gehen kann um sie dort aus der Nähe ohne Gitterstäbe oder ähnliches fotografieren kann. Bis auf Maxi sind alle anderen noch etwas scheu, das wird sich aber mt der Zeit mehr oder weniger legen.

Maxi

Der immer freundliche Maxi und stolze Vater.

Fakt ist, es sind ganz herrliche Tiere, eigentlich zu schade um in Gefangenschaft zu leben. Frei lassen geht aber nicht, denn sie würden es wohl nicht überleben. Der Kauf an sich war für die Tierchen schon eine Befreiung und nun haben sie es Beste was wir ihnen bieten können. Schlecht kann es ja nicht sein, wenn sie sich wieder Erwarten vermehren.

Lächelnder Maxi

Maxi ist sehr kommunikativ und reagiert laut und freundlich wenn man ihn anspricht.

Liebe Grüße aus Uruguay

Peter

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