Radarkontrollen, was ist ratsam?

Abzocke durch Radarkontrollen!

Als, ja eigentlich bin ich es noch immer, Berufskraftfahrer kenne ich natürlich die Problematik der Radarkontrollen, die ja immer nur an vermeintlichen Unfallschwerpunkten aufgestellt werden um die Sicherheit zu verbessern.

Dass man dabei manchmal extra für diesen Zweck die Geschwindigkeit herunter setzt wird vehement bestritten. Auch dienen Radarkontrollen keinesfalls dazu um den klammem Steuersäckel zu füllen.  Zumindest wird es einem so erzählt. Und nur wer immer noch wählen geht und seinem Politiker vertraut der glaubt diesen Scheiß auch noch.

Wenn aber sich schon ein TV-Sender aus der ersten Reihe sich mit diesem Thema auseinander setzt und das Verhalten der Radarkontrollen anprangert muss ja doch einiges im Argen liegen.

Radarkontrollen!

Hat sich was damit!

Na Ähnlichkeiten erkannt?

Was also ist nun zu tun? Wie kann man gegen den garantiert kommenden Brief angehen? Zahlen oder nicht zahlen? Lest selbst:

Geistiger Offenbarungseid der Ordnungsämter
Hilflose Behörden werden immer kreativer und schlagen verzweifelt unter die Gürtellinie FULDA (awb). Daß es eine „Knöllchenquote“ gibt und daß Radarfallen nicht wie behauptet der Verkehrserziehung sondern der reinen Abzocke der Autofahrer dienen, sollte ja spätestens nach den Berichten im ZDF (1) und Bild-Zeitung (2) auch dem letzten obrigkeitshörigen Bundesbürger klar sein.
Der Anteil aufgeklärter Bürger, die sich über die tatsächliche Rechtslage in „diesem unserem Lande“ informieren, wächst unaufhaltsam. Das merken auch die Ordnungsämter ganz drastisch. Da immer mehr Bürger wegen fehlender Rechtsgrundlagen die Zahlungen rechtsunwirksamer Bußgeld-
bescheide verweigern, fehlt das fest verplante Geld in den Kassen der Kommunen.
Ganz offensichtlich sind die Behörden mit ihrem Latein am Ende. Ausgesandte Gerichtsvollzieher, die die Bußgelder eintreiben sollen, kehren unverrichteter Dinge zurück, da sie keine rechtsgültigen Unterschriften auf ihren Auftragszetteln vorweisen können. Auch die Amtshilfe durch die Polizei ändert daran nichts. In einem bekannt geworden Fall in Osthessen war eine Gerichtsvollzieherin mit 20 Polizisten und 10 Einsatzfahrzeugen angerückt, um 70,10 € zu kassieren. Aus den genannten Gründen mußte sie ohne Beute nach Hause fahren. Kosten der Amtshilfe: über 20.000 €…
Da verwundert es nicht weiter, wenn Herr Bernhard Steinbach, seines Zeichens stellvertretender Leiter der Bußgeldstelle im RP Kassel, in einem Interview der HNA unumwunden zugibt, daß man der Flut der Zurückweisungen nicht mehr Herr werde (3). Er räumt ein, es sei die Anweisung ergangen,
die teilweise sehr fundierten Schreiben der Betroffenen einfach zu ignorieren und keinesfalls darauf einzugehen. Man sei jetzt erfolgreich (!) dazu übergegangen, statt dessen die Zahlungsunwilligen, für die es intern die Bezeichnungen „Bizarre Persönlichkeiten“ gibt, anderweitig Repressalien auszusetzen. Zitat: „Wir beauftragen die Fahrerlaubnisbehörde, die charakterliche Eignung des betroffenen Autofahrers zum Führen eines Fahrzeugs zu überprüfen“. Stolz berichtet er, daß dies wohl angebracht sei und auch schon zum Entzug einiger Führerscheine geführt habe.
Eine gut informierte (weil beteiligte) Quelle berichtete uns nun, daß man sich der Grenzwertigkeit solcher Methoden zwar bewußt sei, hier aber klar auf Abschreckung setze. Diese verzweifelte Machtdemonstration seitens ihrer Dienstherren sei ein panischer Versuch, das immer weiter um sich
greifende Aufbegehren der Bürger gegen Behördenwillkür einzudämmen. Man habe ihnen rechtlich nichts entgegen zu setzen und habe daher kaum andere Möglichkeiten, als foul zu spielen, unter die Gürtellinie zu schlagen und im Rahmen der „Amtshilfe“ die Polizei (die auch ohne solche Einsätze
bereits personell reichlich überfordert ist) für Machtspielchen zu missbrauchen.
Informationen zur aktuellen Rechtslage erhalten Sie bei der Deutschen Pressestelle für Völker- und Menschrechte in Fulda. Jeden Mittwoch ab 19:00 Uhr finden dort kostenlose Info-Veranstaltungen statt.

Anzumerken sei da natürlich gleich mal, dass auch der Aufforderung zum Idiotentest nur von wirklichen Idioten gefolgt wird.

Sämtliche Gesetze und Gerichte sind unzulässig. Selbst Otto Schily hat es schon 2004 herausgegeben:

lt. Verteilerliste vom 14.02.2004 des Bundesministerium des Inneren,

an alle Beschäftigten des Bundesinnenministeriums,

Bundesgrenzschutz, Polizei und Zoll

von Otto Schily, Bundesminister des Inneren !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

“Daher haben jegliche Rechtsgrundlagen der Organe und Behörden keine Rechtsgültigkeit mehr.”….jeder Statsbürger unterliegt nicht den Gesetzen und der Gerichtsbarkeit der als Diktatur regierten Staatssimulation namens “Bundesrepublik Deutschland”. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Was sagt uns das?

Es sagt uns macht was ihr wollt. Akzeptiert nicht mehr den Staatsapparat. Zahlt nichts mehr Die können Euch nichts.

Wer vor ein Gericht geht ist selber Schuld und wenn er vor dieses mit einen nicht unterschriebenen Haftbefehl gezerrt wird kann er gleichen mit der Frage nach einem Amtsausweis jedem Richter den Wind aus den Segeln nehmen. Den gibt es nämlich nichts mehr. Weil keine Richter mehr von Amtswegen Arbeitet.

Also was ist bei Radarkontrollen ratsam?

Ruhig bleiben und lächeln! Ansonsten denken, Ihr könnt mich mal und sich genau so verhalten.

Dieser Tipp ist natürlich ohne Gewähr!

Bei mir hat er oft funktioniert!

Liebe Grüße aus Uruguay

Peter

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