Mein Drucker und Linux

canon mp250

Mein kleiner Drucker und Scanner

Hallo,

heute möchte ich mal über meinen Drucker schreiben.

Es ist ein, manche möchten wohl sagen Billigheimer, Canon MP250 mit eingebautem Scanner und 2 Tintenpatronen. Das Teil habe ich vor ca. 2 Jahren gekauft und ich bin vollauf damit zufrieden.  Der hatte hier in Uruguay, wo Computersachen generell wesentlich teurer sind als in Europa, nicht mal umgerechnet 80,–€ gekostet.

Damals betrieb ich ihn noch unter Windoof 7 wo er einfach nur über USB angeschlossen werden musste und sofort funktionierte. Trotzdem war natürlich, wie immer im Windoof, eine mächtige Software beigefügt, die man auch installieren musste um alle Servicefunktionen des Druckers nutzen zu können. Windoof eben.

Die wohl wichtigste Funktion der Software war die Anzeige wann die Canon Tinte aufgebraucht war.

Ok ist ja schon schön wenn man das Alles angezeigt bekommt aber selbst nachdem die Anzeige angeblich auf Null stand druckte der Drucker noch einige Seiten weiter.

Hier dient die Anzeige wohl eher dem Verkauf der teuren Tinte.

All das braucht man unter Linux nicht.

Hier geht es wie meistens im Linux, etwas einfacher zu, denn man muss keine Software installieren.

Der Drucker wird angeschlossen und man geht ins Einstellungsmenü und sucht seinen Drucker unter den angebotenen Druckern aus, klickt auf ok und 2 Minuten später ist der Drucker funktionsfähig. Also ganz einfach.

Mit der kostenlosen Software die von Haus aus schon mit installiert wird wenn man das System einspielt, kann man den Drucker vorzüglich ansprechen und konfigurieren. Selbst der Scanner funktioniert sofort und speichert Dokumente sofort als PDF ab. Das ist echt narrensicher.

Und weil ich ab und zu anderen Menschen mit ihren Computern helfe, weiß ich, dass dies unter Linux mit anderen Druckern ebenso einfach geht.

Das einzigste was ich ich bisher nicht fand, ist eine Tintenfüllanzeige. Die brauch ich aber auch nicht. Denn das zeigt mir der Drucker dann an wenn er wirklich leer ist. Das schont auch noch den Geldbeutel.

Liebe Grüße aus Uruguay

vom Uru Guru

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