Die Lügen vom Stromverbrauch!

Alle Schummeln!

Denn nicht nur die Hersteller schummeln sondern auch die Stromerzeuger!

LED - Lampe

LED – Lampe

Hallo aus Uruguay!

Den folgenden Artikel fand ich gerade und muss ihn gleich wieder publizieren, weil es mich schon eine ganze Weile ärgert wie wir alle belogen werden. Ja auch hier in Uruguay treibt unser Stromerzeuger ein böses Spiel mit uns.

 Wie beim Stromverbrauch von Haushaltsgeräten geschummelt wird

Sie brauchen eine neue Waschmaschine? Dann doch bitte stromsparend. A++ soll es sein, dafür gibt man auch gerne ein bisschen mehr Geld aus. Aber jetzt kam heraus: Auf die Herstellerangaben bei E-Geräten sollten Sie sich keinesfalls verlassen. Denn die verbrauchen im Haushalt offenbar deutlich mehr als im Labortest. Was Sie dazu wissen müssen:

Veraltete Tests

Eine Studie mehrerer europäischer Umweltschutzorganisationen (Clasp, Ecos, EEB und Topten) beweist jetzt: Haushaltsgeräte verbrauchen beim regulären Einsatz wesentlich mehr, als die Hersteller beim Kauf versprechen. Schuld daran sind unter anderem die Tests, mit denen der Stromverbrauch vor dem Kauf gemessen wird. Denn diese sind teilweise nicht eindeutig und technisch veraltet.

Wenig Realitätsnähe

An anderer Stelle werden Sie als Verbraucher teilweise sogar bewusst getäuscht! So wird etwa nur der allerniedrigste Stromverbrauch als Maßstab verwendet. Verschwiegen wird dabei, dass die Geräte mit anderen Einstellungen oder nach Softwareupdate bereits erheblich mehr Strom fressen. So sollen stellenweise auch EU-Vorgaben erfüllt werden.

Ein weiteres Problem: Die Verbrauchstests für Geräte sind standardisiert und werden in Verhandlungen zwischen der Industrie, Forschung und dem Verbraucherschutz entwickelt. Sie können sich vorstellen, dass Anpassungen an zeitgemäßere Methoden oft zu langwierigen Prozessen führen…

In der aktuellen Studie wurden diese veralteten Laborwerte dann mit denen aus Alltagstests verglichen. So wurden beispielsweise Ultra-HD-Fernseher mit entsprechendem Videomaterial und der aktuellsten Software geprüft, bei den Kühlschränken wurden die Türen geöffnet und geschlossen – all das ist etwa bei der regulären, realitätsfernen Testung nicht vorgesehen. Dabei wurden oft 20 bis sogar 30 % mehr Strom verbraucht, als die Hersteller suggerierten! Im schlimmsten Fall war der Verbrauch sogar mehr als doppelt so hoch.

Beim Kauf nicht auf Herstellerangaben verlassen

Natürlich sind Sie immer noch besser bedient, wenn Sie bei der Neuanschaffung ein A++- statt eines G-Geräts kaufen. Bevor Sie aber ein älteres, funktionierendes Gerät durch ein sparsameres ersetzen, oder bei der Neuanschaffung eine erhebliche Mehrausgabe für einen besseren Verbrauch tätigen, sollten Sie sich das genau überlegen.

© VNR AG, alle Rechte vorbehalten, wer auch immer das sein mag!

Doch es geht ja weiter.

Die heimliche Heraufsetzung der Voltzahl von 220V auf bis zu 240V!

Früher waren unsere Geräte alle nur bis 220Volt angegeben, heute sind es 240V.

Glühbirnen usw. sind meist immer noch nur auf 220V ausgelegt und gehen natürlich bei einer höheren Stromspannung wesentlich schneller kaputt.

Energiesparlampen

Energiesparlampen

Selbst die lebensgefährlichen Energiesparlampen welche als Ersatz für die in Deutschland und der EU mittlerweile verbotenen stinke normalen Glühbirnen gedacht sind, werden durch diese erhöhte Spannung in der, sich im Fuß befindlichen, Elektronik zu heiß und gehen deswegen schneller kaputt. Gleiches gilt für eine Vielzahl der LED Lampen.

Nur der Gutmensch denkt sich nichts dabei.

Wir die Aufgewachten aber wissen ganz genau, dass da ein System dahinter steckt. Ein System in dem es um nichts anderes geht als um den Umsatz, also ums Geld mal wieder.

So wie immer werden wir des Geldes wegen belogen und betrogen. Hier auf Wegen welche nur den Wenigsten auffallen. Und nur ganz Wenige sind in der Lage sich dagegen zu wehren.

Wehren?

Anfällige Elektronik im Fuss

Anfällige Elektronik im Fuss

Gegen die Einspeisung von 240 Volt kann sich niemand wehren. Die gefährlichen Leuchtkörper allerdings muss niemand kaufen. Da gibt es Alternativen. LED Lampen als Beispiel, obwohl die bei 240 Volt auch schneller kaputt gehen. Doch es gibt LED Leuchtmittel welche für eine Spannung von 110 Volt bis 240 Volt ausgelegt sind. Mit denen ist man wirklich auf der sicheren Seite. Ich habe hier in meinem Häuschen Lampen der ersten LED Generation, die leuchten nun schon seit 6 Jahren ohne Probleme.

Wer sich auskennt, kann natürlich auch einen Netzwerktrafo dazwischen schalten um die Spannung damit wieder auf 220 Volt herunter zu regeln. Das sollte aber ein Elektriker vornehmen der sich mit der Materie auskennt.

Fakt ist, es wird geschummelt, dass sich die Balken biegen. Schlimm ist, dass auch kleine Länder, wie unser sonst so schönes Uruguay, da keine Ausnahme darstellen.

Lasst Euch also bitte nicht fehl informieren.

Liebe Grüße aus Uruguay

Peter

 

 

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