Die Krebslügen!

Warum alternative Krebsheilmethoden verboten sind

Die meisten Menschen in Großbritannien und dieser Welt haben wahrscheinlich noch nie etwas vom Cancer Act 1939 gehört. Dabei handelt es sich um ein ganz besonderes Gesetz in Großbritannien aus dem Jahr 1939:

Damit wurde verboten, öffentlich über alternative Krebsbehandlungen zu sprechen oder zu schreiben. Dies galt für normale Bürger ebenso wie für Ärzte.

Die einzige „erlaubte“ Methode war die Bestrahlung. Der Journalist John Smith schrieb, dass der Cancer Act effektiv eine Monopolstellung der damals aufstrebenden Strahlen-Industrie sichern sollte. Man glaubte, dass man mittels dem radioaktiven Element Radium Krebs heilen könne. Radium war enorm teuer zu beschaffen und zu verwalten. Die Regierung vergab ein Darlehen an den (privaten) National Radium Trust und sicherte sich durch die Beseitigung aller konkurrierenden Krebsbehandlungen finanziell ab. Und hier wird es heikel:

Das Wohl der Bürger stand hier anscheinend nicht im Interesse von Staat und Pharma-Industrie, sondern nur der sichere Cashflow.

Natürlich hat man sich auch gegen Vorwürfe aus dieser Richtung abgesichert. Offiziell wurde das Gesetz mit der Begründung verabschiedet, „die Öffentlichkeit vor Quacksalberei und Scharlatanerie zu schützen“. Der Bevölkerung durften also keine alternativen Behandlungsmethoden mehr angeboten werden, man benutzte hierfür sehr bewusst eine diffamierende Wortwahl.

Bis heute ist der Cancer Act 1939 rechtskräftig. Zwar wurden einige Punkte inzwischen wieder aufgehoben, so darf man heute wenigstens wieder über Naturheilung sprechen, doch ist es in Großbritannien noch immer unzulässig, Krebspatienten „alternative“ Heilungsmethoden anzubieten. Laut Daten des House of Commons gab es zwischen den Jahren 1984 und 2013 insgesamt 21 Verurteilungen auf Grundlage des Cancer Acts von 1939. Folgende Fälle wurden u. a. vor britischen Gerichten verhandelt:

  • Steve Cook wurde zu einer Geldstrafe von 750 Pfund verurteilt und musste die Gerichtskosten in Höhe von 1.500 Pfund tragen, da er öffentlich angab, Krebs könne mit kolloidalem Silber behandelt werden.
  • Stephen Ferguson wurde zu einer Geldstrafe von 1.750 Pfund und Gerichtskosten in Höhe von 2.500 Pfund verurteilt, weil er behauptete, selbst zwei Krebsfälle mit Protein-Shakes und Vitaminen geheilt zu haben.
  • Errol Denton musste eine Geldstrafe von insgesamt 9.000 Pfund bezahlen, ebenso die Gerichtskosten in Höhe von 9.821 Pfund. Er behauptete, dass man durch eine Änderung des Lebensstils und mit Hilfe bestimmter Kräuter Krebs heilen kann.Healthwize UK musste 2.000 Pfund sowie 2.235 Pfund Gerichtskosten bezahlen aufgrund der Behauptung, Ellagsäure hemme das Wachstum von Krebszellen.

Korrupte Krebsindustrie!
Regenwaldfrucht tötet Krebs innerhalb von Minuten

Australische Forscher haben eine Regenwaldfrucht entdeckt, welche in Tierversuchen rund 75 % der Tumore abtötet. Das Besondere: Der Effekt ist bereites nach wenigen Minuten sichtbar. Die einheimischen Tiere im Norden Australiens fressen die Regenwaldfrucht Fontainea picrosperma, auch Foutains Blushwood genannt, äußerst gerne. Dies veranlasste die Forscher, die Kerne der Frucht genauer zu untersuchen – mit einem überraschenden Ergebnis. Danach führten die Forscher eine achtjährige Studie an 300 krebskranken Tieren, darunter Katzen, Hunden, Mäusen und Pferden, durch. Sie injizierten den Tieren den Wirkstoff EBC-46, und rund drei Viertel aller Tumore verschwand und ist bis heute nicht zurückgekommen.

Fontainea picrosperma - Foutains Blushwood

Fontainea picrosperma – Foutains Blushwood

„Sobald wir die Tumore damit injiziert haben, haben sie sich innerhalb von nur fünf Minuten lila gefärbt, innerhalb von zwei Stunden waren sie noch dunkler und am folgendn Tag schwarz. In den nächsten Tagen bildete sich eine Kruste, und nach einer Woche fiel der Tumor ab. Dadurch, dass das Präparat gespritzt werden muss, beschränkt es sich auf Krebsarten wie Brust-, Darm-, Prostata- und Hautkrebs oder Tumore im Kopf- und Halsbereich.”

Krebserkrankungen, die bereits Metastasen gestreut haben, sind nicht behandel-bar. „Im Moment können wir das Präparat nur als Injektion verabreichen, da es die Tumorzellen abtötet, die Blutversorgung zum Tumor abschneidet und hilft, das Immunsystem zu aktivieren. Vor allem wegen Letzterem müssen wir es lokal verabreichen, da es ansonsten andere negative Nebenwirkungen haben könnte.”

Nachdem die Krebsbehandlung an Tieren so erfolgreich war, sollen nun auch klinische Studien am Menschen folgen. Die Zulassung der ersten Phase klinischer Studien wurde bereits erteilt, und der Wirkstoff soll nun an 10 bis 30 freiwilligen Personen getestet werden. Parallel zu den medizinischen Forschungen unter-suchen derzeit Wissenschaftler den Blushwood Tree, die Pflanze, an der dieFoutains Blushwood wächst. Es soll geklärt werden, wo im Norden Australiens die Pflanze tatsächlich überall wächst und ob diese vielleicht kommerziell angebaut werden könnte.

Chinesisches Kraut zerstört Krebszellen!

Artemisia

Artemisia

Forschungsergebnisse zeigen, dass ein chinesisches Kraut innerhalb von nur 16 Stunden Krebszellen zerstören kann. Die Rede ist von Artemisinin, einem Derivat des einjährigen Beifuß, welcher in erster Linie in China, im Norden Indiens, im Irak und einigen süd- und osteuropäischen Ländern vorkommt. Eine Studie, über die im Scince Mag berichtet wurde, belegt, dass Artemisinin, gemischt mit Eisen, während eines Versuchs 98 % aller im Test bereitgestellten Krebszellen zerstörte. Gegen alle Arten von Krebs soll dieses Verfahren beträchtliche Wirkung gezeigt haben. Das Vermischen mit Eisen scheint der entscheidende Punkt zu sein, bei der Gabe von Artemisinin ohne Eisen wurden nur 28 % aller Krebszellen abgetötet. Durch die gezielte Gabe von Eisenpräparaten könnte das Artemisinin zudem in der Lage sein, gute von schlechten Zellen zu unterscheiden. Ähnliche Resultate werden seitens der Wiss! enschaft auch dem in Aprikosenkernen befindlichen Vitamin B17 zugeschrieben, das durch eine für gesunde Zellen harmlose Blausäure-Verbindung gezielt Krebszellen vergiftet. Auch Cannabisöl hat vielen Berichten zufolge eine vergleichbare Wirkung. Die Pharmaindustrie und davon abhängige Institute in der EU und in den USA lehnen diese Behandlungs-methoden jedoch ab und ziehen kostenintensive, alternative Verfahren vor.

Essiac-Tee!

Wer kennt Rene Caisse aus Bracebridge in Kanada? wohl kaum einer hier in Deutschland. Rene Caisse, eine einfache Krankenschwester, verabreichte seit 1922 in der Klinik, in der sie arbeitete, im Endstadium befindlichen Krebs-kranken einen aus vier Kräutern bestehenden Tee. Sie erzielte damit zahlreiche Erfolge und konnte vielen an Krebs erkrankten Patienten zur Heilung verhelfen. Den Tee nannte sie Essiac-Tee, dabei hatte sie einfach ihren Nachnamen von hinten nach vorne buchstabiert.

Das Rezept für dieses Getränk stammte von einem Medizinmann der Ojibway-Indianer aus dem hohen Norden Kanadas. Im Jahr 1922 traf sie auf eine ältere Patientin, die 30 Jahre zuvor Brustkrebs überlebte. Damals lebte sie mit ihrem Mann in Nordkanada. Sie erkrankte an Brustkrebs und wurde in ein Hospital eingeliefert, wo man ihr sagte, dass ihre beiden Brüste amputiert werden müssten. Sie entschied sich gegen die Amputation und verließ das Krankenhaus. Ein Medizinmann, den sie schon länger kannte, sagte, er könne sie vom Krebs befreien. Er zeigte ihr, wie man den Tee zubereitet. Sie folgte seinen Anweisungen, und einige Monate später war der Krebs aus ihrem Körper verschwunden. Frau Caisse hatte zu der Zeit eine Tante und einen Stiefvater, die beide an Krebs erkrankt waren. Deswegen hatte sie ein großes Interesse am Rezept und der Zubereitung dieses Tees. Die ältere Patientin vertraute ihr das Rezept des Med! izin-mann es an. Rene Caisse verabreichte den Tee, ohne dafür einen festen Geldbetrag zu verlangen. Sie nahm das, was die Patienten ihr geben konnten, und ab 1937 verlangte sie gar nichts mehr.

essiac
Was war ihr „Lohn“? – Schikane durch das kanadische Gesundheitsministerium und Vertrauensbruch durch eine private Gesellschaft, von der sie sich erhoffte, dass ihr Tee mit deren Hilfe zu einem zugelassenen Krebsmittel werden könnte. Rene Caisse hatte solch einen Erfolg, dass die kleine Stadt Bracebridge ihr das leerstehende British Lion Hotel als Klinik mit einer symbolischen Monatsmiete von einem kanadischen Dollar zur Verfügung stellte. Sie setzte ihre Arbeit in den Jahren 1934 bis 1942 erfolgreich fort. Hunderte von Krebspatienten wurden durch ihren Tee geheilt. Sie kultivierte die Kräuter, braute den Tee in der Küche und verabreichte ihn entweder als Getränk oder injizierte ihn als Spritze. Während der ganzen Zeit war Rene Caisse großen Schikane seitens der kanadischen Obrigkeit ausgesetzt. Sie selbst glaubte, dass sie nur deswegen nicht eingesperrt wurde, weil sie große Unterstützung du! rch die G emeinde, durch einige Ärzte und durch die vielen hundert geheilten Patienten hatte. Durch Zufall stellte sich heraus, dass der Tee u. a. auch gegen Diabetes hilft. Trotz der großen Erfolge wurde die allgemeine Öffentlichkeit gezielt im Dunkeln gelassen.

1977, ein Jahr vor ihrem Tod, versuchte Caisse ihren Tee einer breiten Öffentlich-keit bekannt zu machen. Sie machte einen Deal mit einer Gesellschaft namens Resperin. Von Resperin erhoffte sie sich die nötige Durchsetzungskraft, um den Essiac-Tee bekannt zu machen. Aber dort sagte man ihr nach dem Deal, dass man ihre Mitarbeiter nicht benötigen würde. Resperin unterstand der Regierung und der medizinischen Obrigkeit in Kanada. Das Rezept verschwand vom Markt, und der Tee wurde für unseriös erklärt.

Dann tauchte Dr. Gary Glum auf, ein erfolgreicher Chiropraktiker aus Kalifor-nien, der zahlreiche Weltklasse-Atheleten betreute. Er hörte von Essiac und machte sich auf die Suche nach dem Rezept. In Detroit traf er auf eine Frau, die ihm erzählte, dass sie unheilbar an Gebärmutterhalskrebs erkrankt war und mit Essiac-Tee geheilt wurde. In Kanada traf Dr. Glum Mary McPherson, eine enge Freundin und Assistentin von Rene Caisse. Von ihr erhielt er das Rezept und sämtliche Informationen, die er benötigte, um den Tee herstellen zu können. Er bekam in den USA die gleichen Probleme wie Jahre zuvor die Krankenschwester in Kanada. Er wurde finanziell nahezu völlig ruiniert. Sein Leben und das seiner Familie wurden bedroht. Eines konnte man aber nicht verhindern: Das Geheimnis um das Te! e-Rezept ist dank Dr. Glum gelüftet.

Cannabis!

David Hibbitt (33) aus England ist heute vollkommen krebsfrei. Aber nicht durch Chemotherapie oder Bestrahlung. Seine Ärzte hatten bei ihm Darmkrebs „im Endstadium“ diagnostiziert und ihm nur noch 18 Monate zu leben gegeben. Er bekämpfte den Krebs selbst durch die Einnahme von therapeutischen Dosen von Cannabisöl, die ihn monatlich rund 75 Dollar kosteten.

Ursprünglich hatte sich Hibbitt für Chemotherapie, Bestrahlung und Operation entschieden – und erlebte, wie alle versagten.

Daraufhin beschloss er, seine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen und informierte sich im Internet über die Krankheit. Als er dabei auf Cannabisöl als echte Alternative stieß, machte er den Versuch – mit erstaunlichen Ergebnissen. Wie sich herausstellte, war es das Beste, was er tun konnte. Im Januar zeigten alle medizinischen Untersuchungen, dass Hibbitt vollkommen krebsfrei war – dank dem konzentrierten Cannabisöl, das er in kleinen Ampullen von einem lokalen Anbieter erhielt.

cannabis
Establishment fühlt sich bedroht

Man würde erwarten, dass Hibbitts Genesung von einem weit fortgeschrittenen Darmkrebs mit Hilfe von Cannabisöl international Schlagzeilen macht und Gesundheitsbehörden sich beeilen würden, das Verbot aufzuheben, damit Menschen ihre eigene Medizin anbauen und nutzen könnten zu minimalen Kosten im Vergleich zu Chemotherapie und Bestrahlung. Aber genau das geschieht nicht. Wie alle anderen natürlichen Krebstherapien, die in den USA in den allermeisten Fällen verboten sind, gilt Cannabisöl beim Establishment noch immer als „nicht nachweislich wirksam“ oder sogar „gefährlich“. Lieber vergiftet man einen Krebspatienten, als ihm eine Heilpflanze zu geben, die buchstäblich Hunderte heilender Substanzen enthält, die sich sonst nirgends in der Natur finden.

Karottensaft!

Die Kinderbuchautorin Ann Cameron war an Krebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt und hat ihn allein mit Karottensaft geheilt. Sie betont: „Aus persönlicher Erfahrung glaube ich, dass Karotten Krebs heilen können, und zwar sehr schnell, ohne Chemotherapie, Bestrahlung oder sonstige Änderung der Ernährung.“

Am 26. Juni 2012 war Ann wegen eines Darmkrebstumors (Stadium 3) operiert worden. Sie hatte sich gegen eine Chemotherapie entschieden, und es ging ihr schon besser – bis zum 6. November 2012. Dann wurde bei einer Nachsorge-Computertomografie Lungenkrebs entdeckt. Die Diagnose lautete Darmkrebs im vierten Stadium mit Lungenmetastasen. Ihr Arzt bezifferte ihre Lebenser-wartung auf zwei bis drei Jahre. Die Ärzte teilten ihr mit, eine Bestrahlung sei sinnlos, und empfahlen eine Chemotherapie, doch die werde ihr Leben nicht verlängern.

Auch Anns Ehemann war 2005 an Lungenkrebs gestorben. Vor seinem Tod waren bei ihm sechs Monate lang ungefähr 20 empfohlene „Substan-zen“ angewendet worden, ohne Erfolg. Jetzt machte Ann sich auf die Suche nach einer alternativen Behandlung, die sie heilen würde. Dabei stieß sie auf einen Mann, der seine Krebserkrankung ausschließlich mit Karotten geheilt hatte. Sein Name war Ralph Cole, und er hatte einen kleinen Epithelkrebs (im Nacken) geheilt, indem er jeden Tag fünf Pfund Karotten entsaftet und getrunken hatte. Dieses Heilrezept teilte er bereitwillig jedem mit, der es hören wollte.

Am 17. November begann Ann mit ihrer Kur von täglich fünf Pfund entsafteten Karotten (ungefähr ein Liter Saft pro Tag). Ann entsaftete am Morgen, trank ein Glas und bewahrte den Rest im Kühlschrank auf. Verteilt über den Tag trank sie den Rest, diese Kur von fünf Pfund Karotten täglich hielt sie gewissenhaft ein.

Am 7. Januar 2013, nach acht Wochen täglicher entsafteter Karotten, ergab eine neue CT, dass die Krebstumoren nicht weiter gewachsen, sondern eher ge-schrumpft waren. Auch die Schwellung der Lymphknoten war zurückgegangen.

März 2013: Der Krebs war nicht weiter gewachsen. Kein neuer Krebs, keine ge-schwollenen Lymphknoten, die Tumoren schrumpften weiter. 30. Juli 2013: Der Krebs war weg! Alle geschwollenen krebsbefallenen Lymphknoten zeigten wieder normale Größe.

Foto: © Andre Bonn – Fotolia.com

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Zusammenfassung

  • 2 Wochen täglich entsaftete Karotten: keine Besserung
  • 8 Wochen Saft: Der Krebs wuchs nicht weiter, die Tumoren begannen zu schrumpfen
  • 4 Monate Saft: Alle Lymphknoten in der Lunge waren normal
  • 8 Monate Saft: Der Krebs war verschwunden

Kolloidales Silber und Schmerzfreiheit
Kolloidales Silber erfolgreich gegen Ebola

Versuche, leidenden Menschen in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Be-handlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisa-tion (WHO) unterdrückt. Mehrere Sendungen einer Nanosilber-Lösung von 10 ppm (parts per million, Teile pro Million) wurden blockiert, so dass Tausende unnötig leiden müssen. Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesundheits-behörden wollten dort Silber verabreichen, das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat. Die ordnete den Abbruch der Studie an, obwohl sie zuvor experimentelle Behandlungsmethoden befürwortet hatte. Sowohl die WHO als auch die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde haben grünes Licht für experimentelle Ebola-Behandlungsmethoden erteilt, da es keine nac! hweislich wirksame Behandlung gebe. Doch wenn es um den therapeu-tischen Einsatz von Silber geht, gilt das offenbar nicht.

Wie die internationale Nichtregierungsorganisation Natural Solutions Foun-dation (NSF) mitteilt, ist sie mit dem Versuch, Nanosilber nach Sierra Leone zu schicken, bislang gescheitert. Die Organisation wollte 200 Packungen Nanosilber 10 ppm und 100 Tuben Nanosilber-Gel schicken. Die Sendung wurde nun zum dritten Mal in die USA zurückgeschickt. „Das Paket, das am 20. August für 3.400 Dollar per Luftexpress nach Sierra Leone abgeschickt wurde, kam nie weiter als nach Paris“, heißt es in einer Mitteilung von NSF. „Dafür muss die Air France erst noch eine Begründung liefern. Das Paket kam in die USA zurück, offenbar zum dritten Mal, ohne nach Afrika geliefert zu werden.“

Zuvor vertrauliche Dokumente, die vom Verteidigungsministerium übergeben wurden, zeigen, dass sich antimikrobielle Silber-Lösungen wie die, welche die NSF jetzt nach Afrika zu schicken versucht, im Kampf gegen Ebola und andere Formen von hämorrhagischem Fieber als wirksam erwiesen haben.

Das bestätigen Untersuchungen, die schon 2008 beim Ministerium und anderen US-Bundesbehörden durchgeführt wurden, deren Resultate jedoch von Gesund-heitsbehörden weitgehend ignoriert werden.

Eine Präsentation zum Thema „Silber-Nanopartikel neutralisieren Viren, die hämorrhagisches Fieber verursachen“ enthüllte genau, was der Name besagt – und wurde unter den Teppich gekehrt und jahrelang geheim gehalten.

Im Wesentlichen kamen die Prüfer zu dem Schluss, einfache Silber-Lösungen neutralisierten Viren wie das Arenavirus und das Filovirus, die beide mit Ebola verwandt sind. Doch kein einziger Mainstream-Fernsehsender, keine einzige Zeitung, hat über die Präsentation berichtet; bis heute werden die Ergebnisse von den etablierten Gesundheitsbehörden weitgehend ignoriert. Bedauerlicherweise führt diese politische Zwickmühle – Nanosilber bedeutet eine offensichtliche Bedrohung für Pharma-Interessen und wird deshalb an den Rand gedrängt – dazu, dass in Westafrika Tausende Menschen unnötigerweise sterben; ein Ende ist nicht in Sicht.

Wie die Organisation betont, brauchen Ärzte, Schwestern und Pfleger Nanosilber, um sich selbst zu schützen, und Patienten brauchen es, um die Krankheit zu besiegen.

Auf dieser Liste fehlt noch: LAETRILE, B17, enthalten in bitteren Aprikosenkernen. Gibts schon aufbereitet zu kaufen.

aus: Prophetie heute

Die Lebensgeschichte von Leonard Coldwell im medizinischen Bereich begann im Alter von nur 12 Jahren, als er seine von den Ärzten totgesagte Mutter von Hepatitis C, Leberzirrhose und Leberkrebs im Endstadium heilte. Das war vor 43 Jahren, seine Mutter erfreut sich bis heute bester Gesundheit im Alter von über 80 Jahren. Welche Ursachen Krebs und andere Erkrankungen haben, erläutert Leonard Coldwell im zweiten Teil der Sendung. Angefangen von mentalem und emotionalem Stress als Krankheitsursache Nr. 1, erklärt er, was die Pharma- und Medizinindustrie sowie die Politik mit dem epidemieartigen Anstieg von Krankheiten wie Krebs und weiteren zu tun haben. Im letzten Teil klärt Dr. Coldwell über erfolgreiche Heilmethoden auf und vermittelt seine Erfahrungen, die er in 30 Jahren Praxis sammeln konnte. Diese bescherten ihm eine Krebshei-lungsrate von über 90 % mit Naturheilmitteln bzw. alternativen Therapiemög-lichke! iten und brachten ihn zu der Erkenntnis, dass jeder Krebs in wenigen Wochen heilbar ist. Erfahren Sie in diesem Interview, wie auch Sie Ihre Gesundheit schnell und effektiv und ohne großen finanziellen Aufwand verbessern können.


QuellenDie Stunde der Wahrheit [Leonard Coldwell] – Gegenfrage [Verbot alternativer Krebsheilmethoden] – Gesundheitsmanufaktur [Regenwaldfrucht] – Gegenfrage [chinesisches Kraut] – Gute Nachrichten [Essiac-Tee] – KOPP Online [Cannabis]!  -&n bsp;Deutsche Lobby [Karottensaft]


Aufmerksame Leser werden wissen, dass 2013 meine Mutter an diesem dreckigem Geschäft Namens Krebs zu Grunde ging.

Auch habe ich in meinem damaligem Beruf als Taxi-Fahrer sehr viele Krebs kranke Menschen bis fast zu ihrem letzten Moment begleitet. Ich hasse diese Krankheit.

Leider kommt immer mehr heraus, dass eben genau diese Krankheit als Geschäftsmodell der Pharamindustrie und Ärzte missbraucht wird. Mit Krankheiten ist eben gut Geld zu verdienen.

Sollte irgendwann einmal bei mir persönlich festgestellt werden, dass ich einen Krebs habe, so werde ich mich vor einer Behandlung durch Ärzte hüten. Ich bin gewarnt.

Herzlichst euer

urulogo3

 

Peter

pharmalüge

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