Brauchen wir überhaupt Geld?

Jedenfalls nicht zum leben!

Die wenigsten Menschen von heute können sich ein Leben ohne Geld und ohne Handel einfach nicht vorstellen.

Dabei ist gerade das Geld, die Wurzel allen Übels, schürt den Neid und die Missgunst gegenüber Anderen die eventuell mehr davon haben.

Wenn aber jemand mal richtig überlegt, dann würde es ohne dieses Geld, ja ohne jegliches Zahlungsmittel wesentlich besser gehen.

Geld fliegt weg

Weg mit dem Dreck!

Der visionär veranlagte Uru-Guru redet mit vielen Anderen über seinem Traum vom Leben ohne Geld. Es trifft auf vielseitiges Echo, kaum jemand versteht diesen Gedanken, nur einige wenige können sogar etwas damit anfangen. Aus diesem Grund wird hier beim Uru-Guru von nun an häufiger dieses Kapitel behandelt. Es werden aufgezeichnete Diskussionen und Mitschnitte gepostet sodass sich jeder Interessiert selbst seine Gedanken darüber machen kann. Vielleicht möchte ja der Eine oder Andere auch etwas dazu sagen. Anregungen und konstruktive Kritik ist natürlich absolut willkommen.

Fangen wir mit einen längeren Chat zu diesem Thema an.

Der Teilnehmer möchte nicht genannt werden, also spielt der Name mal keine Rolle.  Wir nennen diese Person also mal einfach Susi.

Mit dem folgenden Satz kam es zu einem angeregten Gespräch, bei dem der Uru-Guru viele seiner Gedanken dazu preis gab.

Uru-Guru: lass sie doch machen, vielleicht brauchen wir bis dahin überhaupt kein Geld mehr

Susi: deinen Optimismus möcht ich haben – aber wenn wir bis dahin kein Geld mehr brauchen ? wie soll dann dein i-net – Geschäft funktionieren ?

Uru-Guru: brauchen wir kein Geld mehr brauchen wir auch keine Geschäfte mehr

Susi: das wär schon schön, aber wie soll das in der Realität klappen ? – durch Tauschhandel ? auch dann muss man irgendeine Leistung erbringen – die man eintauscht. Und was ist mit den Alten die nix mehr leisten können . Familienstrukturen sind erfolgreich zerstört. und der Staat hat keine Sozialkasse mehr – alles ausgeleert – abgezockt

Uru-Guru: Warum nur muss man alles gegeneinander aufrechnen? Jeder tut das was er am besten kann und wozu er Lust hat. Es kann jeder endlich den Beruf ausführen den er möchte. Es wäre so vieles einfacher ohne Geld und Handel. Das was wir als Handel bezeichnen läuft doch eh schon alles nur noch auf pump und wird auf dem Papier schön gerechnet ohne Aussicht, dass es irgendwann bezahlt wird. Also kann man das Geld auch gleich weglassen und organisiert die Verteilung.

Susi: ja das stimmt schon – und ich fände das auch toll – aber wenn man das mal in der Realität durchspielt – gibt es eine Menge Probleme. Alleine schon, daß der Akademiker mit seinen Studienjahren seine Arbeit grundsätzlich höher schätzt als die eines Gärtners – ich weiß schon, daß das nicht richtig ist, weil ohne Gärtner kein Obst und Gemüse. Nur – auch wenn viele Menschen so denken wie wir – kann das tatsächlich klappen ? und ich frag mich – leider – was z.b. kann ich leisten ?

Uru-Guru: Wir müssen nur das Ego ausschalten damit wir auch keinen Neid und Missgunst mehr kennen. Dann klappt das auch. Und wenn jeder alles haben kann was wer will wird vieles was er haben will plötzlich uninteressant.

Susi: ich kann mir das in der Realität aber leider net vorstellen -scheinbar fehlt mir da die Phantasie oder der IQ – wenn ich nun Reis haben möchte und ein Stück Rindfleisch – was biete ich dem anderen ?- dass ich beim Metzger mal eine Stunde aushelfe ? und wo kriege ich den Reis her ? Geschäfte brauch man nimmer – also kann ich auch net im Supermarkt eine Stunde Regal einräumen dafür oder so ?

Uru-Guru: Stell dir doch einfach mal vor es würde einen Replikator geben, der alles was es gibt auf dieser Erde unendlich produzieren kann. Du gehst an den Automaten und bestellst ein Wiener Schnitzel und bekommst das ohne danke zu sagen. Du möchtest Pommes dazu bitte schön. Ein Kaffee gefällig? Na klar doch, auch das spukt die Kiste aus. Und du musst nichts rein werfen. Natürlich muss so etwas noch erfunden werden, es geht aber auch ohne, denn wie Waren sind für uns alle ausreichend vorhanden. Sie müssen nur verteilt werden. Jetzt denkst du das kostet wieder Geld. Ich sag, wenn man statt dem Militär Waren, die um die halbe Erde geschickt werden um Menschen zu vernichten, stattdessen Lebensmittel und Gebrauchsgüter organisiert werden, dann könnte man den Menschen erhalten. Und glaube ja nicht diese Militärausgaben wären durch irgendetwas gedeckt. Das geht auf Pump, denn Geld haben die alle schon lange nicht mehr.

Susi: ja  – o.k.  – das versteh ich schon – nur dein Schnitzel muss wachsen -fressen – geschlachtet und gemacht werden. Deine Kartoffeln für Pommes müssen angebaut – gepflegt – geerntet und zu Pommes verarbeitet werden. Entschuldige – ich will dich net nerven – ich möchte es nur wirklich verstehen. Ich bin einfach jemand, der etwas, das er nicht versteht, aber verstehen will, so lange hinterfragt bis ich es kapiert oder kapituliert habe. Wer macht die Arbeiten ?

Uru-Guru: Ja und? Denkst du denn wenn die Menschen alles bekommen würden sie aufhören zu arbeiten? Das würde doch auf die Dauer sehr langweilig werden. Also muss solange es diese Maschine nicht gibt alles organisiert und verarbeitet werden. Dabei könnte der Bauer endlich mal zeigen was in ihm steckt, weil es kostet ihn ja nichts. Der Metzger würde gerne das zarteste Fleisch liefern welches er herstellen kann weil es ihm ein Freude ist, und so weiter.

Susi: wär schon schön wenn jeder das tun könnte, was er gerne tut, und wenn man 100 Jahre zurückgeht, mag das auch noch geklappt haben – mit Weben und Spinnen usw. – der echte Tauschhandel halt. Aber in der heutigen Realität braucht man Strom – o.k den gäbs kostenlos lt. Tesla – nur bis heute kein funktionsfähiges Modell zu kaufen – gut die ganz Reichen haben es in ihren Bunkern. das hilft aber mom net. Auch wenn der Strom von der Sonne kommt es braucht Leitungen. Ich möchte auch ganz ehrlich – nicht anfangen meine Wäsche mit der Hand zu waschen. Der Elektriker, auch wenn er mit Leib und Seele ein solcher ist, kann mir die WaMa net schenken weil er sie auch einkaufen muss – und selbst wenn er sie selbst zusammengebaut hätte – braucht er Teile dazu die er net selber herstellen kann. Für mich ist das zu komplex.

Uru-Guru: Das wirst du doch nicht müssen die Leitungen stehen doch alle und es wird Strom produziert der für jeden reicht er wird nur so kontrolliert damit das meiste damit verdient wird. Das fällt ja dann weg. Es gibt keinen Handel mehr, denn was der Bauer braucht bekommt er auch. Was die Firmen brauchen bekommen sie und zwar von allem das Beste weil es kostet ja nichts mehr. Weißt du welche Fortschritte man damit erreichen kann?

Dies Frage lassen wir nun mal offen in Raum stehen. Wer mit gelesen hat und den Faden aufgreifen möchte., der ist recht herzlich dazu eingeladen. Das Thema selbst ist sicherlich interessant.

Übrigens, jeder Star Trek Fan wird wissen, dass es genau in der Serie so funktioniert und wir wissen, dass die Serie auf den Prophezeiungen vom Nostradamus aufgebaut wurde. Also ist es nicht so abwegig.

Wer allerdings meint, dies wäre eine phantastische Spinnerei eines schon senilen Alten Spinners. Dem sei gesagt, Spinner haben schon seit jeher die Welt verändert.  Lesen Sie dazu den Anfang dieser Gedanken: wertfrei leben.

Und wer es nicht für sich erkennen kann und weiterhin Geld haben muss, der klicke mal auf das folgende Banner wo es 5000,–€ monatlich gibt.

5000€ kann jeder gebrauchen!

5000€ kann jeder gebrauchen!

Liebe Grüße aus Uruguay

Peter

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Kommentare

Kommentare

18 Replies to “Brauchen wir überhaupt Geld?”

  1. piejayb Post author

    Der folgende Kommentar wurde heute auf Facebook zu diesem Thema von Marco Mauriello abgegeben:

    Du hast Recht, jetzt ist der Zeitpunkt um darüber zu sprechen, das sehe ich auch so. Doch was ich auch sehe ist dass es noch ein längerer Weg ist bis dorthin. Bis wir gänzlich ohne Geld leben können müssen noch einige neue Systemstrukturen aufgebaut werden, auch das Bewusstsein der Menschen muss sich in dieser Hinsicht noch extrem ändern. Das ganze System muss sich zuerst wandeln. Aber das wird schon. Braucht halt noch Zeit. Ich glaube daran, dass wir uns zuerst von der Diktatur der Banken, Konzerne und Medien lösen müssen. Staatliche Souveränität müssen wir erlangen, auch sollte das Ziel der Geldlosen Gesellschaft in der neuen Verfassung verankert werden, meiner Meinung nach. Ich glaube es braucht ein “Step-by-Step-Plan” um dieses grandiose Ziel erreichen zu können. Das heisst nichts anderes als dranbleiben 🙂 Die Ideen und Lösungen werden sich ergeben, solange man den Fokus aufrechterhaltet. Und ich glaube auch dass ein geldloses System auch parallel zum jetzigen Schuld-Geldsystem, wie auch zum neuen Freigeld- oder Vollgeldsystem aufgebaut werden muss. Das Geld muss schlussendlich überflüssig gemacht werden.

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  11. ChCrCChCiſtine

    Sehr schöner Artikel, ich habe den Lebensentwurf von Star Trek bzw. Gene Roddeberry auch immer sehr gemocht.

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